{"id":603,"date":"2020-08-12T21:18:20","date_gmt":"2020-08-12T20:18:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.andreaskurz.at\/?page_id=603"},"modified":"2020-08-12T21:20:12","modified_gmt":"2020-08-12T20:20:12","slug":"der-blick-von-unten-durch-die-baumkrone-in-den-himmel2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.andreaskurz.at\/?page_id=603","title":{"rendered":"Der Blick von unten durch die Baumkrone in den Himmel"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Eine Umschreibung<\/h3>\n\n\n\n<p><em>264 Seiten, Literaturverlag Droschl Graz, 2017.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.andreaskurz.at\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Cover_Blick-633x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-501\" width=\"166\" height=\"268\" srcset=\"http:\/\/www.andreaskurz.at\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Cover_Blick-633x1024.jpg 633w, http:\/\/www.andreaskurz.at\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Cover_Blick-186x300.jpg 186w, http:\/\/www.andreaskurz.at\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Cover_Blick.jpg 767w\" sizes=\"(max-width: 166px) 100vw, 166px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Drei Wochen durch \u00d6sterreich und Ungarn. Was als Reise-Essay begann, verwandelte sich im Schreiben und Umschreiben zu einer Erz\u00e4hlung, die sich immer noch stark aus meinem Erleben und aus dem Erinnern an das Erlebte speist. Aber das Ich des Textes ist l\u00e4ngst nicht mehr ich. Ungarn ist nicht mehr nur Ungarn, \u00d6sterreich nicht mehr nur \u00d6sterreich, das Gehen keine blo\u00dfe Wanderung; die Erz\u00e4hlung hat sich mir entzogen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.droschl.com\/buch\/der-blick-von-unten-durch-die-baumkrone-in-den-himmel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">zur Verlagsseite<\/a><\/p>\n\n\n<pre style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Pressestimmen<\/span>\n<\/strong>Ein poetisches, stilles und dichtes Buch, das einen hohen Fesselungsgrad besitzt. Eine Parabel \u00fcber das Vergehen der Zeit, die am Ende kaum mehr eine Rolle spielt. Ein wunderbares Buch, das an die Traditionen des 19. Jh. ankn\u00fcpft, aber dennoch h\u00f6chstmodern ist. Breite Empfehlung.\n(Rudolf Kraus, B\u00fccherschau)\n\nDie Wanderung des Erz\u00e4hlers wird eine innere und \u00e4u\u00dfere, eine gedankliche wie physische, eine r\u00e4umliche wie zeitliche, deren Dimension weit \u00fcber den \u00e4u\u00dferen Schein hinausgeht. Darin liegt die eigentliche Faszination des Buches.\n(Eva Unterhuber, B\u00fcchereiNachrichten)\n\n\"Der Blick von unten durch die Baumkrone in den Himmel\" gl\u00e4nzt mit einpr\u00e4gsamen Bildern, l\u00e4sst sich auf alle Sinne ein.\n(Eva Walisch, Profil)\n\nKurz hinterfragt auch, welche Bedeutung die f\u00fcr uns gewohnten, selten analysierten Worte wie \"es\u00f6\" oder \"forradalom\" haben. F\u00fcr den ungarischen Leser sind diese Entdeckungen spannend.\n(Kiss Korn\u00e9lia, Magyar Nemzet \/ \u00dcbersetzung: Judit L\u00f6rinzce)\n\nAll die Stationen, die in wachsamen Bildern auch durch Ungarns D\u00f6rfer f\u00fchren, nimmt Andreas Kurz nicht als reiner Beobachter hin; er nimmt teil. Die Leserin und den Leser l\u00e4sst er dabei ganz nahe an sich heran. \n(Burgenl\u00e4ndische Volkszeitung)\n\nEs sind kurze Ausschnitte, die wir erz\u00e4hlt\/gezeigt bekommen, h\u00e4ufig werden ganze Abschnitte, aber vor allem die Abschl\u00fcsse kleiner Erlebnisse ausgespart, was aus Begegnungen und Unw\u00e4gbarkeiten literarische Sequenzen werden l\u00e4sst, die sich schlie\u00dflich zu einer, ja vielleicht, Umschreibung des Wegs, der Strecke, der Wanderung f\u00fcgen, die mehr ist als ein Bericht, n\u00e4mlich Literatur. Poetische Betrachtungen der Landschaft, Natur, Sch\u00f6nheiten (...), in Satzkonstruktionen, die wie ein Wechselschritt im Gehen, ein Hopser mitten im Satz wirken. Auch wird in einzelnen Episoden immer wieder die Chronologie des Erz\u00e4hlten durchbrochen, was einen \u00fcberraschenden, erfrischenden Effekt hat, l\u00e4ssig und doch auch genau.\n(Angelika Reitzer, Buchmagazin Literaturhaus Wien)\n\nStatt eines Reiseberichts erz\u00e4hlt Andreas Kurz in einer raffinierten Anordnung von drei Handlungsstr\u00e4ngen, kurzweilig und mit Witz. Es gelingt ihm Bilder abzurufen und sie zu verankern.\n(G\u00fcnter Encic, ORF Radio Steiermark)\n\nSo dicht und poetisch ... eine Schule des Gehens und Sehens.\n(Helmuth Sch\u00f6nauer, Buchkultur)\n\n\"Der Blick von unten durch die Baumkrone in den Himmel\" ist ein nachdenkliches, manchmal privates, auch politisches Buch, ein \u00fcberzeugendes Pl\u00e4doyer f\u00fcr die achtsame Erkundung des Hinterlandes, im geographischen wie psychologischen Sinn.\n(Vorarlberger Zeitung)\n\nAndreas Kurz ist ein pr\u00e4ziser Beobachter und erz\u00e4hlt mit lakonischem Humor vom Weggehen, Innehalten, Ankommen, aber auch vom Vergehen der Zeit. Macht Lust aufs ergebnisoffene Unterwegssein. \n(Julia Schafferhofer, Kleinen Zeitung)\n\nWir finden uns nicht nur wieder in den Erlebnissen, wir sind es selbst, die sich da erinnern, die da auch ein bisschen trauern um Vergangenes und die loslassen lernen m\u00fcssen, ohne st\u00e4ndig zu fliehen.\n(Julius Burghardt u. Lena Matzeit, Pfeil&amp;Bogen)\n\nAndreas Kurz verdichtet seinen Reisebericht zu \u00e4sthetischen Denkbildern. \n(Philipp Hartmann,  Kreuzer Leipzig)<\/pre>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Umschreibung 264 Seiten, Literaturverlag Droschl Graz, 2017. Drei Wochen durch \u00d6sterreich und Ungarn. Was als Reise-Essay begann, verwandelte sich im Schreiben und Umschreiben zu einer Erz\u00e4hlung, die sich immer noch stark aus meinem Erleben und aus dem Erinnern an das Erlebte speist. Aber das Ich des Textes ist l\u00e4ngst nicht mehr ich. 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